B2B-Handel

Anfragen, die nicht mehr liegen bleiben.

Ausgangslage

Riegobus vermittelt, verkauft und baut Midibusse um, für Geschäftskunden. Das Unternehmen ist ein Familienbetrieb, den Manuela Waskey mit ihrem Bruder vom Vater übernommen hat. Als sie in Elternzeit ging, lagen Anfragen teils ein bis zwei Wochen unbeantwortet. Nicht aus Desinteresse, sondern weil niemand da war, der sie sortiert, beantwortet und nachhält. Jede dieser Anfragen war ein Kunde, der in der Zwischenzeit woanders gefragt hat.

Was wir zuerst geprüft haben

Wo die Zeit eigentlich verloren geht. Das Schreiben der Antwort war selten das Problem. Es fehlte an klaren Regeln: welche Anfrage wohin gehört, was sofort beantwortet werden kann und was eine Entscheidung braucht.

Was wir gebaut haben

Zuerst ein Regelwerk für eingehende Anfragen, dann die Automatisierung dazu. Sie liest neue Mails, ordnet sie zu und bereitet Antworten vor, die nur noch geprüft werden müssen. Florian hat dafür das technische und sichere Gerüst gebaut.

Was sich verändert hat

Anfragen bekommen heute auch dann eine Antwort, wenn niemand im Büro sitzt. Das Team entscheidet, statt zu sortieren.

Was bewusst bei Menschen bleibt

Preise für Fahrzeuge, Umbauwünsche und alles, was eine technische Einschätzung braucht. Das bleibt bei den Menschen, die die Fahrzeuge kennen.

Wie es eingeführt wurde

Riegobus ist unser Versuchslabor. Jede Automatisierung, die wir bei Kunden einbauen, lief vorher hier im Alltag, mit echten Anfragen und echten Fehlern.

Offenlegung

Manuela Waskey ist Geschäftsführerin der Riegobus GbR. Dieses Projekt ist unser eigenes, und genau deshalb kennen wir jede Schwachstelle.

Nächstes Projekt: Sattlerei Waskey →

Wie sähe das bei euch aus?

In 30 Minuten schauen wir gemeinsam auf einen eurer Abläufe und sagen euch ehrlich, ob sich eine Automatisierung rechnet. Wenn nicht, sagen wir das auch.

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