Projekte, über die wir offen reden können.

Hier stehen nur Projekte, die wir selbst gebaut haben und deren Zahlen wir belegen können. Zwei davon kennen wir besonders gut, denn wir sitzen dort selbst mit am Tisch: in der Busvermittlung, die wir führen, und in der Sattlerei der Familie. Das ist kein Schönheitsfehler, sondern unsere Arbeitsweise. Jede Automatisierung lief erst bei uns im Alltag, bevor wir sie bei euch einbauen.

Was sich in jedem Projekt bewährt hat.

Erst die Minuten, dann der Bau. Bevor wir etwas automatisieren, stoppen wir, wie lange es heute dauert. Fast jeder Betrieb sagt uns „das dauert nur eine Stunde“. Gemessen sind es oft mehr, weil Suchen, Nachfragen und Zusammentragen nie mitgezählt werden.

Andocken statt ersetzen. Wir haben in jedem Projekt zuerst geprüft, ob es eine fertige Software gibt. Meist kann sie nicht, was der Betrieb braucht, oder sie bringt ein weiteres System mit, das jemand pflegen muss. Deshalb bauen wir an die Werkzeuge an, die schon laufen.

Nicht alles automatisieren. Der größte Teil eines Ablaufs lässt sich sauber automatisieren. Die Sonderfälle bleiben bewusst bei Menschen. Wer alles verspricht, baut ein System, dem am Ende niemand traut.

Langsam einführen, damit es bleibt. Eine Automatisierung ist erst fertig, wenn das Team sie freiwillig benutzt. Wir starten mit einem Teil der Fälle, lassen die Leute ankommen und erweitern dann. Das kostet ein paar Wochen und spart den Rückfall in die alte Liste.

Wie sähe das bei euch aus?

In 30 Minuten schauen wir gemeinsam auf einen eurer Abläufe und sagen euch ehrlich, ob sich eine Automatisierung rechnet. Wenn nicht, sagen wir das auch.

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